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Torgau-Informations-Center
Markt 1
D-04860 Torgau

Telefon: (03421) 7014-0
Telefax: (03421) 7014-15
E-Mail: info(at)tic-torgau.de

Öffnungszeiten Ostern - Oktober
Mo-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr / Sa, So, FT: 10:00 - 16:00 Uhr

Winter-Öffnungszeiten hier

 

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Stadtkirche St. Marien

Die Stadtkirche St. Marien ist in den Wintermonaten geschlossen.

In der Marienkirche predigte Luther oft, seine Frau Katharina Luther, geborene von Bora fand hier ihre letzte Ruhestätte. Neben ihrem Grabstein ist auch das bekannte Gemälde „Die vierzehn Nothelfer“, von Lucas Cranach d.Ä. sehenswert.

Die Stadtkirche St. Marien, von weither sichtbar, ist die älteste Kirche Torgaus. Sie entstand bereits 1119 und wurde um 1200 erneuert. Ab 1390 wurde die ursprünglich romanische Basilika in eine spätgotische Hallenkirche umgebaut. Besonders schön ist das Kreuzrippengewölbe.

Das Gemälde „Die vierzehn Nothelfer“, von Lucas Cranach d.Ä.(1505) ist das bedeutendste heute noch erhaltene Stück ihrer Innenausstattung. Aber auch die Grabplatte der Herzogin Sophie von Mecklenburg (1504), der Passionsaltar (1509), der Grabstein der Katharina Luther (1552) oder die reich verzierte Holzkanzel (1582) sind sehenswert. Der spätgotische Hochaltar (1698) stammt von Giovanni Simonetti.

Schweren Schaden nahm die Kirche im Jahre 1813 als sie als Seuchenlazarett diente. Ihr Innenraum wurde wieder stilgerecht aufgebaut. Im Jahre 2002 wurde die letzte Neuausmalung vorgenommen, so dass St. Marien wieder das Erscheinungsbild des 15. Jahrhunderts erhielt.

 

stadtkirche st. marien

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